28.05.2011

Hamburg und Berlin: Zielvereinbarung


Die Aufgabe, Zielvereinbarungen verständlich und motivierend zu formulieren, stellt hohe Anforderungen an Führungskräfte. Seminare in Hamburg und Berlin unterstützen Führungskräfte bei allen Fragestellungen rund um Zielvereinbarungen.

Einmal im Jahr, im Halbjahr oder im Quartal sitzen Führungskraft und Mitarbeiter beieinander, um die Ziele der kommenden Periode zu besprechen. Das gemeinsame Festlegen und Formulieren der Ziele soll helfen, die Aktivitäten der Mitarbeiter zu steuern. Zielvereinbarungen haben eine Orientierung gebende und Richtung weisende Funktion zu erfüllen.

Zielvereinbarungen konkret und nachvollziehbar formulieren


Unterstützend werden Zielvereinbarungen häufig mit lukrativen Boni unterlegt. Das sorgt für Leistungsanreize und auch für die nötige Ernsthaftigkeit bei der Formulierung der Zielvereinbarungen. Boni verschaffen Zielvereinbarungen aber auch zusätzliche Brisanz. Wenn die Zielvereinbarungen nachlässig, ungenau oder nicht ausreichend konkret formuliert werden, sind spätere Streitigkeiten über die Bonushöhe vorprogrammiert.

Zielvereinbarungen müssen verständlich formuliert werden. Am Besten so, dass beide Beteiligten oder sogar ein Dritter am Ende der Periode noch exakt versteht, was zum Zeitpunkt der Formulierung der Zielvereinbarungen gemeint war.

Zielvereinbarungen als Führungsinstrument


Führungskräfte haben bei dem Seminar in Hamburg oder Berlin die Gelegenheit, ihre Kenntnisse aufzufrischen, wirkungsvolle Methoden kennen zu lernen und Erfahrungen mit Fachkollegen zu diskutieren. Bitte merken Sie den für Sie infrage kommenden Termin vor (Hamburg: 05. Juli 2011 / Berlin: 06. Juli 2011) und melden Sie sich rechtzeitig an.

Links:


Tipp: Die Durchführung des Seminars "Führen mit Zielvereinbarungen" ist auch inhouse möglich. Vorteil: Unternehmens- und branchenspezifische Besonderheiten sowie die speziellen Regelungen Ihres Zielvereinbarungssystems finden eingehend Berücksichtigung.

27.05.2011

Führungskräftetraining: Zielvereinbarung

Arbeitsinhalte werden immer umfangreicher, Ziele immer anspruchsvoller, Kunden und Wettbewerber immer schlechter einschätzbar. Die zunehmende Komplexität erfordert neue Methoden bei der Führung und der Vereinbarung von Zielen.

Ein intensives Training für Vorgesetzte stärkt gezielt zeitgemäße Führungskräftekompetenzen.


Führen mit Zielen ist eine wahre Meisterleistung. Im Zielgespräch sollen Vorgesetzte gegensätzliche Interessen auf einen Nenner bringen und fordernde Zielvereinbarungen treffen.

Vorgesetzte sollen wertschätzend Feedback geben, Leistungen objektiv beurteilen, Verbindlichkeit erzielen und Commitment mit den Zielen erzeugen. Darauf, diese Meisterleistung zu erbringen, sind sie selten ausreichend geschult und trainiert.

Moderne Führungskräftetrainings gefragt



In diese Lücke stößt Dashöfer mit seinem neuen Angebot an Führungskräftetrainings. Dabei sind nicht etwa ausschließlich Nachwuchsführungskräfte angesprochen. Die sich verändernden Rahmenbedingungen für Ziele und Zielvereinbarungen machen den Methoden-Checkup auch für gestandene Führungskräfte attraktiv.

Zielgruppe des Trainings sind Fach- und Führungskräfte des Vertriebs, die mit Zielvereinbarungsgesprächen die Vertriebs- und Verkaufspotenziale ihrer Mitarbeiter voll zur Entfaltung bringen wollen.

Zielvereinbarungen praxisorientiert vorbereiten



Dashöfer konnte hierfür mit Gunther Wolf den führenden Experten für Zielvereinbarungssysteme gewinnen. Er vermittelt den Führungskräften wirkungsvolle Methoden, um auch schwierige Gespräche psychologisch geschickt zu führen.

Die Teilnehmer werden eigene Vorlagen und Leitfäden für ihre Jahreszielgespräche im Rahmen der Vorgaben des Unternehmens entwickeln. Wolf erarbeitet mit den Vorgesetzten Beispiele, wie Ziele richtig formuliert werden und Muster für klare Zielvereinbarungen.

Zielvereinbarungsgespräche zur Entlastung nutzen



Zielvereinbarungen sind ein bedeutsames Instrument der nachhaltigen Vertriebssteuerung. Sie erlauben die wirkungsstarke Steuerung der Vertriebswege und Absatzkanäle, die verzögerungsfreie Sortiments- und Produktsteuerung sowie die fokussierte Ausrichtung auf strategisch relevante Kundengruppen.

Zielvereinbarungen ermöglichen die Ausrichtung der Vertriebsaktivitäten der Mitarbeiter in Vertrieb und Verkauf, in Call Center und Service, in Innendienst und Außendienst. Konkrete Ziele für Teams und Einzelkämpfer schaffen Transparenz und führen zu einer Verbesserung von Mitarbeiterzufriedenheit und Betriebsklima.

Orientierung und Motivation für Vertriebsmitarbeiter



Systematische und strukturierte Zielvereinbarungsgespräche erfüllen eine wichtige Führungs- und Motivationsfunktion: Erfolgreiche Führungskräfte nutzen Jahreszielgespräche, um ihren Mitarbeitern einen klaren Handlungsrahmen zu setzen.

Mit Hilfe von Zielvereinbarungen wird für jeden Vertriebsmitarbeiter deutlich und nachvollziehbar, welche Kompetenz-, Verhaltens-, Leistungs- und Ergebnisanforderungen jetzt an ihn gestellt werden.

Führungskräfte unterstützen



In diesem Seminar werden Sie fit gemacht für den gezielten Einsatz von Zielvereinbarungen und das Führen von Jahreszielgesprächen. Sie üben die führungspsychologisch richtige Behandlung der verschiedensten Mitarbeitertypen sowie den souveränen Umgang mit Einwänden und Widerständen.

Sie lernen in diesem Seminar, konkrete Team- und Individualziele aus den Vertriebszielen abzuleiten und diese mitarbeiterorientiert verständlich zu formulieren. Sie erfahren, wie Sie qualitative Ziele und zu erledigende Aufgaben in die Zielvereinbarung integrieren, beispielsweise optimierte Reisekosten, unverzügliche Besuchsberichte oder zu realisierende Projekte.

Den Nutzen des Führungskräftetrainings maximieren



Sie lernen Techniken kennen, mit deren Hilfe Sie Zielvereinbarungen unterjährig begleiten, kontrollieren und deren erfolgreiche Umsetzung sichern. Im Vordergrund stehen die konkreten Ziele und Fälle der Teilnehmer. Bringen Sie ggf. bestehende Formulare und Anweisungen mit. Erwarten Sie:

  • Inspirierende Impulsvorträge

  • Einzel- und Gruppenarbeit

  • Praktische Übung der Formulierung von Zielvereinbarungen mit den Praxisfällen der Teilnehmer

  • Praktische Übung von Zielvereinbarungsgesprächen und speziellen Gesprächssituationen anhand von Praxisfällen der Teilnehmer

  • Praktische Übung von Methoden zur Kontrolle und Sicherung der Zielrealisierung



Termine: Hamburg: 05.07.2011 • Berlin: 06.07.2011 • München: 01.08.2011 • Düsseldorf: 08.08.2011



17.05.2011

Vertriebsprovisionen und Bonussysteme im Vertrieb motivierend gestalten (Köln)

Die ersten Provisionen für gewonnene Neukunden flossen schon vor vielen tausend Jahren an erfolgreiche Verkäufer. Wie moderne Vertriebsprovisionen und Boni gestaltet werden, ist Thema am 4. Juli in Köln.

Im pragmatisch orientierten Vertrieb und Verkauf gilt nicht nur für Vertriebsprovisionen und Bonussysteme: Wirkungsvoll müssen sie sein, aber einfach. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, fällt die Akzeptanz für jedes Führungsinstrument unter Vertriebsleuten schnell ins Bodenlose.

Einfache Provisions- und Bonussysteme


"X Prozent vom Umsatz" ist sicher die einfachste Regelung der Vertriebsprovision für Verkäufer und Außendienstmitarbeiter. Offenbar auch die älteste: Chinesische, sumnitische und mesopotamische Händler wandten diese Provisionsregelung schon 3.000 Jahre v. u. Z. an.

Üblich war ein Zehntel des Verkaufserlöses, der, da das Geld noch nicht erfunden wurde, in Naturalien ausbezahlt wurde. Zunächst diente Gerste, später Kupfer oder Silber zur Abgeltung der anfallenden Vertriebsprovisionen.

Umsatz als Messgröße?


Heute stellt man nicht nur den Umsatz als die entscheidende Erfolgsmessgröße im Vertrieb in Frage. Denn "Umsatz kann man kaufen", etwa durch großzügige Rabatte oder überhöhte Preise bei Inzahlungnahmen.

Ertragsbezogene Kennziffern machen unter dem Win-Win-Gesichtspunkt Sinn, sofern der Vertriebsmitarbeiter ausreichende Einfluss- und Steuerungsmöglichkeiten besitzt. Daneben werden immer häufiger auch qualitative Ziele bonusrelevant integriert.

Zielbonus als Lösung im Vertrieb?


Festgehalt, Dienstwagen und Garantieprovisionen kannte man damals allerdings auch noch nicht. So stellt sich heute in Vertrieb und Verkauf insbesondere die Frage: Wo liegt die Latte? Oder, anders ausgedrückt: Welche Ziele, Leistungen und Ergebnisse sind schon durch die festen Vergütungsanteile abgedeckt?

Ein kritischer Aspekt von einfachen Vertriebsprovisions- und Bonussystemen ist die Anreizschwäche gerade in dem entscheidenden Bereich hoher Performance. Für anspruchsvolle Ziele und hohe Zielerreichung geben Provisionssysteme keinen ausreichenden Anreiz.

Mit Provisionen Anreize im Verkauf setzen?


Überproportionale Steigerungen des Prozentsatzes und Superprovisionen können dieses Anreizdefizit weitgehend ausgleichen. Beliebt im Vertrieb sind moderne Verfahren wie das der Zieloptimierung. Die Zieloptimierung motiviert Vertriebsmitarbeiter und Verkäufer dazu, nur höchstmögliche Ziele zu vereinbaren und diese auch zu erreichen.

Bei der Veranstaltung am 4. Juli 2011 in Köln haben Vertriebsführungskräfte die Gelegenheit, Erfahrungen mit Fachkollegen auszutauschen und sich von Experten auf den neuesten Stand der Entwicklungen im Bereich der Vertriebsprovisionen und Bonussysteme bringen zu lassen. Weitere Termine finden Sie in der Terminübersicht "Vertriebsprovisionen und Bonussysteme in Vertrieb und Verkauf".

Modernisierung vertrieblicher Provisions- und Bonussysteme


Vielleicht hat der eine oder andere Teilnehmer auch radikale Veränderungen im Sinn. Nicht nur in Köln gilt für veraltete Vertriebsprovisionen und überkommene vertriebliche Bonussysteme das fünfte Kölner Gebot: Et bliev nix, wie et woor!

Links:

10.05.2011

Leistungsgerechte Bezahlung sichern: Seminare in Hannover, Hamburg und Berlin

Leistungsgerechte Bezahlung wird mittlerweile in fast jeder Stellenanzeige versprochen. Denn die Recruiting-Abteilungen haben erkannt: Leistungsgerechte Bezahlung macht Arbeitgeber attraktiv. Wie Unternehmen für leistungsgerechte Bezahlung sorgen können, ist im Juni Thema in Hannover, Hamburg und Berlin.

Die Attraktivität des Arbeitgebers hängt für deutsche Arbeitnehmer heute vor allem von der leistungsgerechten Bezahlung ab. Das ist das soeben veröffentlichte Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, an der 2.078 Arbeitnehmer teilgenommen haben.

Nur mit leistungsgerechter Bezahlung attraktiv


Nach einem Bericht des Nachrichtensenders N24 bezeichnen satte 97,6 Prozent der Beschäftigten eine leistungsgerechte Bezahlung als Kriterium für einen attraktiven Arbeitgeber. Ob die Tätigkeit abwechslungsreich ist, folgt mit 91,4 Prozent an zweiter Stelle.

Platz Drei geht an die Weiterbildungsangebote des Arbeitgebers (85,9 Prozent). Manchen mag es verblüffen, dass das Vorhandensein einer Kantine (45,5 Prozent) in den Augen der Beschäftigten ebenso auf den unteren Relevanzplätzen rangiert wie die Nutzung des Betriebskindergartens (42,3 Prozent).

Leistungsgerechte Bezahlung: Punkte für den Mittelstand


Die "Big Three" der für die Arbeitgeberattraktivität bedeutsamen Faktoren offenbaren große Chancen, vor allem für moderne und zukunftsorientierte Unternehmen des Mittelstandes. Allen voraus die erstplatzierte leistungsgerechte Bezahlung: Hier können mittelständische Unternehmen Freiräume in einem Maße nutzen, wie es in den meisten Konzernen kaum denkbar ist.

Gerade bei den Unter-45-Jährigen ist die Klassenkampf-Denke kaum verbreitet: Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber? Mitnichten. Man sitzt ja schließlich gemeinsam im gleichen Boot. Besonders positiv bewerten Arbeitnehmer daher innovative und flexible Systeme der leistungsgerechten Bezahlung auf der Basis von "Win-Win".

Systeme der leistungsgerechten Bezahlung aktualisieren


Es wird also Zeit, die vor Jahren oder Jahrzehnten etablierten Zielvereinbarungs- und Leistungsbeurteilungssysteme samt der hierauf basierenden leistungsgerechten Bezahlung einer kritischen Revision zu unterziehen. Sowohl in Hannover und Hamburg als auch in Berlin haben Unternehmer und Personalmanager die Gelegenheit, mit Experten und Kollegen zu diskutieren: Über innovative Bezahlungssysteme, über Weiterentwicklungen der klassischen Zielvereinbarung und über moderne Tools zur Leistungsmessung.

Die Termine liegen immer mittwochs, am 08.06.2011 in Hannover, am 15.06.2011 in Hamburg und am 22.06.2011 in Berlin. Für den 23.08.2011 ist ein weiterer Termin in Leipzig geplant. Das vollständige Programm können Sie auf der Webseite des Kompetenz Centers Variable Vergütung einsehen.

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